Der Rumpf

Das Kernstück und der Beginn eines jeden Schiffes ist der Rumpf. In Spantenbauweise gebaut und mit doppelter Beplankung versehen bietet der Rumpf auch diesem Modell ein hohes Maß an Stabilität.

Themenübersicht


Vorbereitung

Vorbereitung

Bevor ich mit dem Bau des Rumpfes beginnen kann, gilt es einige Dinge vorzubereiten. Von Werk aus sind alle Holzbauteile für den Rumpfbau des Bismarckmodells präzise mit dem Laser geschnitten.» weiterlesen


Spantengerüst I

Spantengerüst I

Bevor es nun zum ersten Bauabschnitt des Spantengerüstes geht, notiere ich noch schnell das Datum der „Kiellegung“, den 23. November 2006, auf der Bodenplatte.» weiterlesen


Spantengerüst II

Spantengerüst II

In diesem zweiten Teil der Spantenkonstruktion werde ich den Bau des jeweils nächsten Rumpfabschnitts in Richtung Bug und Heck dokumentieren.» weiterlesen


Spantengerüst III

Spantengerüst III

Kommen wir nun zum dritten und vorletzten Teilabschnitt des Spantengerüsts. Dieser befasst sich mit dem Bugstück des Rumpfes.» weiterlesen


Spantengerüst IV

Spantengerüst IV

Kommen wir nun zum letzten Abschnitt dieser Bauphase des Spantengerüsts. Hier befasse ich mich nun mit dem – wie ich finde – imposanten Heck der Bismarck.» weiterlesen


Straken

Straken

Bevor es an den nächsten großen Schritt des Rumpfbaus – die Beplankung – geht, muss das Spantengerüst gestrakt (Straken = Anschrägen) werden.Dies ist erforderlich, damit die Planken später besseren Halt an den Spanten haben und die Rumpfoberfläche einen weicheren Verlauf bekommt.» weiterlesen


1. Beplankung I

1. Beplankung I

In diesem Schritt soll das Rumpfskelett seine erste Haut aus Holzplanken erhalten. Laut Hersteller soll später noch eine zweite Schicht Planken darüber gelegt werden, die dem Rumpf neben größerer Stabilität auch eine größere Dichtigkeit für den Einsatz im Wasser geben soll – immerhin wird das Modell ja potentiell schwimmfähig.» weiterlesen


1. Beplankung II

1. Beplankung II

Im zweiten Teil der Beplankung bewege ich mich weiter in Richtung Bug und Heck.

Da sich mein Rumpf ein wenig verzogen hat – er hebt sich in der Mitte leicht – muss ich nun erst sicher stellen, dass er sich nicht noch weiter biegt und ihn wieder in die richtige Position bringen. » weiterlesen


1. Beplankung III

1. Beplankung III

So, nach knapp 2 Monaten der Abstinenz, geht es nun endlich mit meinem Baubericht weiter. Selbstverständlich war ich in der Zwischenzeit nicht untätig, nur für die Berichterstattung fand ich leider keine Zeit.» weiterlesen


1. Beplankung IV

1. Beplankung IV

Die erste Beplankung des Rumpfs geht in die letzte Runde. Da an der großen Rumpfunterseite nur noch ebene Flächen zu verkleben sind, sollte dieser Abschnitt doch wohl ein Kinderspiel sein…» weiterlesen


Kalfatern I

Kalfatern I

Im nächsten Schritt geht es darum die Nähte der eben aufgebrachten 1. Beplankung zu verstärken. Dies erreicht man durch das sogenannte Kalfatern, bei dem die Nahtstellen mittels leimgetränkter Gazestreifen abgedichtet werden.» weiterlesen


Kalfatern II - Ein Drama

Kalfatern II - Ein Drama

Viele Monate sind vergangen, seit ich mich zuletzt mit der stabilisierenden Innenverkleidung des Rumpfes befasst habe. Das lag zum einen daran, dass es doch eine ziemliche Fummelei ist und andererseits andere Bausatzgruppen der Aufbauten eher im Vordergrund meines Interesses standen.» weiterlesen


Deck I

Deck I

Nachdem sich bisher alles um den Rumpf und die 1. Beplankung gedreht hat, komme ich nun mit meinem Baubericht zum Aufbau des Decks der Bismarck (bevor es dann später wieder mit der zweiten Beplankung weitergeht).» weiterlesen


Deck II

Deck II

Für den nun anstehenden Arbeitsabschnitt liefert Amati 6 größere Holzplatten, mit denen die vom Bug, über die Mitte hin zum Heck abgerundeten Seiten des Decks gestaltet werden.» weiterlesen


Vordeck

Vordeck

Das Vordeck der Bismarck besteht aus zwei größeren Holzplatten, die direkt auf das vordere Spantengerüst geleimt werden.» weiterlesen


Achterdeck

Achterdeck

Recht einfach konstruiert aber doch großflächig ist der Aufbau des Achterdecks der Amati-Bismarck. Das in diesem Abschnitt verarbeitete Achterdecksgerüst wurde bereits im Abschnitt 1.5 („Spantengerüst IV“) zusammengebaut und besteht aus 9 Bauteilen.» weiterlesen


Beplankung - Schleifen

Beplankung - Schleifen

Bevor die zweite Beplankung über der ersten angebracht werden kann, muss diese erstmal von Stufen, Kanten und Graten befreit werden. Eine Schleiforgie ist angesagt.» weiterlesen


Zitadellpanzerung

Zitadellpanzerung

Die oberen, freien Spanten des Rumpfes werden nun mit Planken versehen und bilden die Zitadellpanzerung der Bismarck. Dies ist der Teil oberhalb der deutlich sichtbaren Stufe in der Bordwand.» weiterlesen


2. Beplankung I

2. Beplankung I

Kommen wir nun zur zweiten Haut für die Bismarck – der zweiten Beplankung. Basis dazu bilden, wie schon bei der ersten Beplankung, zahlreiche Holzleisten. Diese sind allerdings dünner und länger als im ersten Durchlauf.» weiterlesen


2. Beplankung II

2. Beplankung II

Hier geht es nun um die Montage der Kühlwasseröffnungen sowie um die Schlingerkiele, die das Schiff während der Fahrt auf hoher See in der Längsachse stabilisieren sollen. Die folgen­den Arbeitsschritte werden zuerst komplett auf der Backbord-, dann auf der Steuerbord­seite durchgeführt. Der hier dokumentierte Abschnitt beansprucht ungefähr 5-6 Arbeitsstunden.» weiterlesen


2. Beplankung III

2. Beplankung III

Und wieder geht es fröhlich mit der zweiten Beplankung weiter. An 3 Wochenenden in ca. 14 Arbeitsstunden bringe ich auf beiden Bordwänden knapp 60 Lindenholzleisten in jeweils 7,5 Plankenreihen unter.» weiterlesen


2. Beplankung IV

2. Beplankung IV

Die letzten Schritte zur Vollendung der zweiten Haut liegen vor mir. Es gilt eigentlich nur noch den Rumpfboden zu verkleiden. Größere Biegungen und Spannungen, wie in den vergangenen Bauabschnitten, dürften kaum noch zu bezwingen sein.» weiterlesen


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