Macross Tomahawk
Baubericht *im Bau*

Ich plane, das Modell im Anstrich Sandfarben zu halten. Da ich mit Tarnschemen keine Erfahrung habe, werde ich mich wahrscheinlich auf eine Einfarbige Lackierung beschränken…
Außerdem werde ich an einigen Stellen mit Evergreen ein paar Details mehr heraus holen und Veränderungen vornehmen. Da mir auch der 1:72 Bausatz dieses Modells vorliegt, bietet mir dieser eine gute Grundlage.
Da ich diesen Bericht ebenfalls für zwei Freunde anfertige – die mit Modellbau bisher gar nichts zu tun hatten aber nun dasselbe Modell vor der Brust haben (Battletech-Fans) – gehe ich manchmal sehr ins Detail und gebe hier und dort einen Tipp. In erster Linie geht es aber bei fast allen Techniken um meinen Weg, viele werden es hier und da sicher anders machen.
Themenübersicht
1. Vorbereitung der Bauteile

Prinzipiell kann man nun zunächst den kompletten Gießast in warmes (nicht heißes!) Pril-Wasser einlegen und mit einer Bürste abschrubben um den produktionsbedingten Fettfilm zu entfernen.» weiterlesen
2. Kleben & Fixieren
Ich verwende beim Plastik-Modellbau in erster Linie Revell Contacta Liquid. » weiterlesen
3. Schleifen & Glätten

Diese kann man zwar stehen lassen, sieht aber am fertigen Modell ziemlich häßlich aus und es wird durchs Bemalen nicht besser!» weiterlesen
4. Zusammenbau der Beine
Da die nun folgende Unterschenkelpartie auf einen Teil der Kniegelenke gesetzt wird und diese später mit dem Pinsel oder Airbrusch nicht mehr vollständig erreichbar sein werden, sollten die Kniegelenke vor dem Weiterbau bemalt werden. Mit Alkohol-Pads entferne ich Staub- und Fettrückstände, die durchs Anfassen der Bauteile schnell entstehen, von dem zu bemalenden Teil.» weiterlesen
5. zusätzliche Details

6. zusätzliche Details II
Dazu schneide ich 6 ca. 2 mm lange und 1 mm breite Streifen aus 0,15 mm starkem» weiterlesen
7. Grundierung & Bemalung
Anschließend geht es in den Keller, wo jedes Teil zunächst grau grundiert wird. Dafür verwende ich Model Master» weiterlesen
8. Detailierung des Torso
Auf dem Verpackungskarton kann man an der Torsoseite vage ein angedeutetes Lüftungsgitter erkennen, welches» weiterlesen
Nachdem die benötigten Bauteile soweit vom Gießast getrennt wurden – hier die beiden Hälften der PPK – kann es ans Zusammenkleben gehen.
Nachdem ich in Teil 4 bereits einige Verfeinerungen am Scheinwerfer und an der Torsobewaffnung vorgenommen habe, will ich damit nun an anderen Stellen fortfahren.
So statte ich zunächst die Mündungsklappen des Steuerbord-KSR-Werfers mit kleinen Scharnieren aus.
Die Beine, Füße, PPK, der KSR- und der Scheinwerfer sollen mit der Airbrush (Aztek) ihre erste Lackierung in Beige (Sand) erhalten.
Doch bevor es damit los geht, reinige ich jedes Teil vorher sorgfältig mit Alkohol-Pads.
Da diese Kampfmaschinen bekanntermaßen – gerade in Gefechten – immer mit Hitzestau zu kämpfen haben, besitzen sie zahlreiche Wärmetauscher, die die Hitze aus dem Mech ins Freie leiten.
Ich finde, dass auch diese lebenswichtigen Systeme am Modell zur Geltung kommen sollten.